schrift rwl

schrift

Ansprechpartner

Ü32: Rolf Dingerkus

Ü40: Markus Hasenau

Ü50: Georg Kurzbach

Neben der guten Kooperation im sportlichen Bereich mit unseren Nachbarn aus Bonzel unterhält RWL nach wie vor eine eigene Altliga-Abteilung. In dieser sind neben den aktiven, auch die passiven Mitglieder organisiert. Hier werden gemeinsame Aktionen geplant, so finden jährlich eine Versammlung, eine Wanderung, und eine zweitägige Fahrt statt. Daneben engagieren sich die Mitglieder im Vereinsleben, z.B. durch den Dienst im Verkaufsraum auf der Gegentribüne bei Heimspielen unserer ersten Mannschaft, oder durch den traditionellen "Aufräum-Frühschoppen" am Tag nach der Flirt-Shower.

Vorstand der RWL-Altliga-Abteilung: Arnold Wichtmann, Martin Heydorn, Friedel Ludwig.

Seit der Saison 2011/2012 bilden die Vereine DJK Bonzel und RWL eine erfolgreiche Spielgemeinschaft in den Bereichen Ü40 und Ü50. Die Ü40 konnte sich in den Jahren 2012 und 2013 jeweils die Vize-Kreismeisterschaft sichern. Außerdem stehen natürlich Spaß und Geselligkeit im Vordergrund, eine erste gemeinsame Tour führte im August 2012 nach Bayern (siehe Foto unten).

 Und auch mit 80 Jahren kann man noch in der Altliga spielen...:

Alfred Bütefür auch mit 80 noch auf dem Fußballplatz

"Er ist der geborene Libero und hat auch heute noch keine Angst vor dem Zweikampf" - das sagen die Fußballer der Altliga SG Bonzel/RWL über ihren Teamkollegen Alfred Bütefür vor dem Anpfiff zum Freundschaftsspiel SG Bonzel/RWL gegen SpVg Oberveischede am Montagabend, 14.10.2013.

Das Spiel konnte die SG Bonzel/RWL dann auch mit einem 4:0 für sich entscheiden.

Und wie immer mit dabei: der 80-jährige Alfred Bütefür, der bereits seit 1976 bei RWL kickt. Davor war er bei der SpVg Olpe und bei TuRa Altenhundem aktiv.

Der fußballbegeisterte Grevenbrücker ist immer noch jeden Montag beim Training dabei und auch bei den Spielen. "Man muß dran bleiben", erklärt der ehemalige Polizeibeamte seine erstaunliche Fitness. "Es macht immer noch Spaß. Aber Alter ist kein Verdienst, sondern Glück. Man darf sich auch nicht verletzen."

Ob Regen oder Schnee - Alfred Bütefür ist dabei: "Ich höre auf, wenn es nicht mehr geht." Aber noch geht es sehr gut, wie auch das Spiel am Montag auf der Bonzeler Sportanlage wieder zeigte.

"Auf dem Platz gibt Alfred alles - er hat ein Auge für kritische Szenen", ist von seinen Teamkollegen zu hören, "dann geht er dazwischen, aber im Anschluss, beim gemütlichen Teil lässt er sich auch mal gern das Bierchen am Tisch servieren. Und, als sein Freund Rudi noch aktiv war, endete so ein Abend oft mit einem Spruch wie, "Rudi, einen können wir noch."